Questo sito usa cookie per fornirti un'esperienza migliore. Proseguendo la navigazione accetti l'utilizzo dei cookie da parte nostra OK

Einreise nach Deutschland und Rückkehr nach Italien

 

Einreise nach Deutschland und Rückkehr nach Italien

EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS LÄNDERN DER EU- UND DES SCHENGEN-RAUMS (+GB)

Aufgrund der Coronavirus-Notfallsituation hatte die deutsche Bundesregierung zunächst wieder Grenzkontrollen an den Landgrenzen zu Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz (ab 16. März), im Luftverkehr mit Italien und Spanien und an den Seegrenzen mit Dänemark (ab 19. März) eingeführt.

Seit dem 16. Juni hat Deutschland alle Einreisekontrollen und -beschränkungen für Reisende aus EU- und Schengen-Ländern (+ Großbritannien) aufgehoben. Wer aus diesen Ländern einreist, muss also nicht mehr nachweisen, dass er einen "zwingenden" Grund für die Einreise nach Deutschland hat, und er wird auch keinen besonderen Kontrollen mehr unterzogen. Natürlich ist die Einreise auch für Touristen erlaubt.

Neue Beschränkungen könnten natürlich beschlossen werden, wenn die epidemiologische Situation in einem bestimmten Land dies erforderlich macht.

EINREISE NACH DEUTSCHLAND AUS DRITTLÄNDERN

Für Personen aus Drittstaaten (Nicht-EU- und Nicht-Schengen-Staaten) unterliegt die Einreise nach Deutschland dagegen noch Beschränkungen. Gestattet ist die Einreise in diesen Fällen stets (aus jedwedem Land und unabhängig vom Grund) Deutschen oder EU-Bürgern und Personen mit der Staatsangehörigkeit eines Schengen-Staates (+ britischen Bürgern), ausländischen Personen mit Wohnsitz in Deutschland (aber nur bei Hauptwohnsitz) sowie engen Familienangehörigen all dieser Personenkategorien (Ehepartner, minderjährige Kinder, unverheiratete Eltern minderjähriger Kinder). Gestattet ist die Einreise nach Deutschland außerdem (aus jedwedem Grund, Tourismus eingeschlossen) Personen, die in folgenden 11 Staaten ansässig sind: Australien, China, Südkorea, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Thailand, Tunesien, Uruguay (im Falle Chinas, Südkoreas und Japans ist die Entscheidung nur gültig, wenn die Gegenseitigkeit gewährleistet ist).

Alle anderen ausländischen Staatsangehörigen dürfen nur dann nach Deutschland einreisen, wenn sie nachweislich dringende Gründe haben. Zu den triftigen Gründen, die eine Einreise rechtfertigen können, zählen berufsbedingte Gründe (aber generell nur in „systemrelevanten“ Geschäftsfeldern im Sinne der Mitteilung der Kommission vom 30. März 2020), dringende gesundheitliche Gründ , familiäre Gründe (wie z.B. Familienzusammenführung oder Besuche bei Ehegatten und minderjährigen Kindern) oder zu Studienzwecken.

Weiterführende Informationen zur Einreise nach Deutschland können über die Internetseite der Bundespolizei FAQ eingesehen
werden.

Achtung: Geeignete Nachweise über die dringenden Gründe für die Einreise aus Drittstaaten (Nicht-EU-Länder und keine Länder des Schengen-Raums, sowie keine der oben gelisteten 11 Drittstaaten) müssen mitgeführt werden, ansonsten kann die Einreise verweigert werden. Eine „vorherige Genehmigung“ zur Einreise ist NICHT notwendig und kann von der Botschaft nicht ausgestellt werden: Die Entscheidung über die Einreise obliegt allein dem Grenzbeamten, der beim Grenzübertritt die Unterlagen prüft, welche die zwingenden Gründe für die Notwendigkeit belegen. Personen, die aus Drittländern nach Deutschland einreisen möchten und nicht eindeutig unter eine der Kategorien fallen, für welche die Einreise laut deutscher Polizei ausdrücklich erlaubt ist, werden gebeten, sich an die für den Grenzübergang der geplanten Einreise zuständige Dienststelle der Bundespolizei zu wenden und (unter Beifügung der bei einer Kontrolle vorzulegenden Unterlagen) die eigene Situation darzulegen und sich danach zu erkundigen, ob die Einreise gestattet wird oder nicht. Die E-Mail-Adressen der Dienststellen der Bundespolizei an den wichtigsten deutschen Flughäfen lauten: Flughafen Frankfurt am Main: bpold.frankfurt@polizei.bund.de; Flughafen München: bpol.muc@polizei.bund.de ; Flughafen Berlin Tegel: bpoli.tegel@polizei.bund.de ; Flughafen Düsseldorf: bpolifh.dus@polizei.bund.de. Die Kontaktdaten der Polizeidienststellen an anderen Flughäfen finden Sie über eine Recherche im Internet oder über diesen Link der Bundespolizei.

QUARANTÄNE

In sämtlichen Bundesländern ist die Quarantänepflicht für alle Personen aufgehoben, die nicht aus Risikogebieten einreisen: Die Liste der als „Risikogebiete“ eingestuften Länder wird ständig aktualisiert und ist auf der Website des Robert-Koch-Instituts (RKI) unter diesem Link einsehbar.

>> Achtung: In Deutschland ist jeder von der Quarantänepflicht befreit, der einen negativen PCR-Test für Covid-19 einreichen kann. Der Test muss in einem EU-Land (oder in einem Land, das in der entsprechenden Liste des RKI enthalten ist) und höchstens 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland durchgeführt worden sein.
Dem Test muss darüber hinaus ein ärztliches Attest beiliegen. Alle Dokumente müssen in englischer oder deutscher Sprache abgefasst sein.

Auf mehreren Flughäfen in Deutschland (darunter Berlin, Köln-Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Münster/Osnabrück, München und Nürnberg - weitere Flughäfen könnten in Kürze hinzukommen) wurden Zentren eingerichtet, in denen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten PCR-Tests auf Covid-19 unterziehen können. Für Personen, die aus Risiko-Ländern einreisen, bleibt die Pflicht zur Absonderung bestehen, bis ein negatives Ergebnis vorliegt.

Am 27. Juli kündigte der Bundesgesundheitsminister die Einführung einer Covid-19-Testpflicht für nach Deutschland Einreisende aus Risikogebieten an. Die entsprechende Verordnung der Bundesregierung wird voraussichtlich in Kürze in Kraft treten.

DURCHREISE

Die Einreise nach Deutschland ist auch ausländischen Staatsangehörigen aus Drittstaaten auf der Durchreise in andere Länder erlaubt, jedoch nur, wenn sie nachweisen können, dass sie in dieses Land weiterreisen, dass die Durchreise “notwendig ist” (d.h., dass es keine anderen Direktverbindungen gibt) und dass sie ins Zielland einreisen dürfen. In Fällen, in denen es keine „triftigen“ Gründe für eine Durchreise gibt, empfiehlt es sich, die Bundespolizei zu kontaktieren, um Schwierigkeiten an der Grenze – und sei es nur zur Durchfahrt – zu vermeiden. Die Durchreise für EU- und Schengen-Bürger (oder ihre Familienangehörigen), für diejenigen, die aus EU- und Schengen-Ländern (+ Großbritannien) kommen, und für diejenigen, die in einem der 11 oben genannten Länder wohnen, ist selbstverständlich völlig frei.
Das Verlassen des Landes ist regelmäßig erlaubt.

 

EINREISE NACH ITALIEN

Allen Personen, die nach Italien reisen, wird empfohlen die APP "Immuni" auf ihr Handy zu laden.

box app it 

 FAQ zur Rückkehrmöglichkeit nach Italien der Homepage des Italienischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Kooperation

>> ACHTUNG: Die Einreise nach Italien ist für Personen verboten, die sich in den vorangegangenen 14 Tagen in einem der folgenden Länder aufgehalten haben: Armenien, Bahrain, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Chile, Kolumbien, Kosovo, Kuwait, Nordmazedonien, Republik Moldau, Montenegro, Oman, Panama, Peru, Dominikanische Republik, Serbien. Ausgenommen von dieser Regelung sind nur Staatsangehörige Italiens und der EU-Länder (+ Staatsbürger der Schweiz, Norwegens, Islands, Liechtensteins, Großbritanniens, Nordirlands, Andorras, San Marinos, der Vatikanstadt und Monacos) sowie deren Familienangehörige (zusammenlebende Kinder und Eltern, Ehepartner, Lebensgefährten), soweit sie vor dem 9. Juli 2020 in Italien ansässig waren; Beamten und Vertreter der Europäischen Union, von internationalen Organisationen, Personal von diplomatischen Vertretungen und Konsulaten, militärisches Personal im Dienst; nur für Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien: Besatzung und reisendes Personal der Landtransportmittel, ausschließlich aus beruflichen Gründen, ausschließlich für die Durchfahrt (maximal 36 Stunden) oder für Kurzaufenthalte in Italien (maximal 120 Stunden).

Abgesehen von diesen Fällen gelten folgende Regeln:

1) EINREISE AUS EU+-Ländern

Ab dem 3. Juni 2020 ist die Einreise nach Italien in der Regel aus allen EU-Ländern (+Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein, Großbritannien, Nordirland, Andorra, San Marino, Vatikanstadt und Monaco) ohne besonderen Rechtfertigungsgrund erlaubt: Diese Reisen dürfen nur dann eingeschränkt werden, wenn die epidemiologische Situation dies erfordert, allerdings "nur durch staatliche Maßnahmen und für bestimmte Staaten und Gebiete, nach den Grundsätzen der Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit in Bezug auf das epidemiologische Risiko und unter Beachtung der Einschränkungen, die sich aus der Rechtsordnung der Europäischen Union und den internationalen Verpflichtungen ergeben".

Wer aus den oben genannten Ländern nach Italien einreist, muss nur den ersten Teil des Vordrucks für die Selbstdeklaration (auf Englisch) ausfüllen, die für die Einreise aus dem Ausland vorgesehen ist (und die Option unter Buchstabe D auswählen). Wer mit dem Flugzeug nach Italien einreist, kann die Selbstdeklaration auch zum Zeitpunkt des Einstiegs ausfüllen.

Die Fluggesellschaften sind verpflichtet, die Körpertemperatur aller nach Italien reisenden Passagiere zu messen.

Nach der Ankunft in Italien dürfen unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln alle Verkehrsmittel genutzt werden.

Wer aus den oben genannten europäischen Ländern (ausgenommen ab dem 24. Juli Bulgarien und Runänien) nach Italien einreist, unterliegt nicht mehr der Quarantänepflicht, sofern er/sie sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Italien nicht in anderen Ländern aufgehalten hat.
ACHTUNG: Wer ab dem 24. Juli aus Bulgarien oder Rumänien einreist oder sich während der vorausgehenden 14 Tage in Bulgarien oder Rumänien aufgehalten hat bzw. durch diese Länder durchgereist ist, hat eine 14-tägige Isolation abzuleisten. Ab dem 13. August müssen sich auch Personen, die sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Italien in Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta aufgehalten haben, bei der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde melden und bei der Einreise einen negativen Test vorlegen, der innerhalb der letzten 72 Stunden durchgeführt wurde, oder sie müssen sich bei der Einreise innerhalb der nächsten 48 Stunden einem Abstrich unterziehen (bis zum Abstrich müssen sie zu Hause in Quarantäne bleiben).

ACHTUNG: Es ist möglich, dass einzelne Regionen spezifische Regeln für die Einreise in ihr Gebiet aufstellen. Nach Italien reisenden Personen wird daher empfohlen, sich speziell nach eventuell abweichenden Regelungen in den Zielregionen zu erkundigen. Sardinien erlaubt beispielsweise die Einreise nur Personen, die sich vorab mittels des entsprechenden Formulars registriert haben. Das Formular muss 48 Stunden vor der Einreise online ausgefüllt werden. (Weiterführende Informationen zur Einreise nach Sardinien in italienischer Sprache finden Sie HIER). Auch Kalabrien erlaubt die Einreise nur Personen, die sich im Voraus registriert haben: Informationen zum Registrierungsverfahren finden Sie HIER.

Achtung: In Italien gelten immer noch Vorschriften zum Versammlungsverbot, Abstandsregeln, Maskenpflicht in geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumen sowie Regeln zur Schließung einiger Kultur- und Freizeiteinrichtungen. In das Land einreisenden Personen wird empfohlen, alle geltenden Vorschriften zur Eindämmung der Ansteckung sorgfältig zu befolgen.

Viele Informationen über die geltenden Regeln für Touristen (Hotels, Restaurants, Strände usw.) finden Sie auf der Website
des ENIT-Italienische Zentrale für Tourismus.

2) EINREISE AUS DRITTLÄNDERN

Auch nach dem 3. Juni gelten weiterhin Einreisebeschränkungen für Personen, die aus anderen als den oben genannten Ländern nach Italien kommen. Daher dürfen Personen, die sich in diesen Ländern aufhalten, nach wie vor nur aus nachgewiesenen beruflichen, gesundheitlichen und Gründen absoluter Dringlichkeit oder zur Rückkehr an ihren Wohnort oder Wohnsitz nach Italien einreisen (es muss sich jedoch um eine dauerhafte Rückkehr nach Italien handeln: Nach der Rückkehr darf nicht zwischen verschiedenen Wohnungen in Drittstaaten „hin- und hergereist“ werden).

Ab dem 1. Juli ist die Einreise nach Italien aus jedem beliebigen Grund (d.h. auch ohne einen der im vorstehenden Absatz genannten Dringlichkeitsgründe) gestattet für:
A) Personen, die in einem der folgenden Länder ansässig sind: Australien, Kanada, Georgien, Japan, Neuseeland, Ruanda, Republik Korea, Thailand, Tunesien, Uruguay. Achtung: die Länder Montenegro und Serbien, die ursprünglich auf dieser Liste standen, wurden mi Wirkung vom 16. Juli ausgeschlossen.
B) italienische Staatsbürger und EU-Bürger (und ihre nahen Familienangehörigen: Ehepartner, Lebensgefährten, Kinder bis 21 Jahre, zusammenlebende Eltern, andere Familienmitglieder, die aus Gründen einer Behinderung unterhaltsberechtigt sind) oder Personen, die in einem EU-Land ansässig sind (Achtung: ab dem 9. Juli gelten einige Einschränkungen auch für italienische Staatsangehörige oder EU-Bürger, die nicht in Italien ansässige sind, siehe erster Absatz).

Schließlich sind ab 1. Juli auch Einreisen zu Studienzwecken aus allen Ländern gestattet.

Alle Personen, die nach Italien einreisen, müssen während der gesamten Reise das ordnungsgemäß ausgefüllte Selbstdeklarationsformular mitführen.

Alle aus Nicht-EU+-Ländern (siehe obige Liste) einreisenden Personen oder solche, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Einreise nach Italien dort aufgehalten haben, müssen den jeweils zuständigen Gesundheits- und Gemeindebehörden ihre Ankunft mitteilen und sich in überwachte Quarantäne (in der eigenen Wohnung oder an einem vom Betroffenen gewählten Aufenthaltsort) begeben. Nach der Ankunft in Italien muss die Reise zu dem für die Quarantäne gewählten Wohnort mit privaten Mitteln fortgesetzt werden (wobei die Weiterreise an ein Inlandsziel per Anschlussflug gestattet ist, sofern das Flughafengebäude nicht verlassen wird).

3) AUSNAHMEN VON DER QUARANTÄNEPFLICHT (FÜR EINREISEN AUS DRITTLÄNDERN)

Personen, die unter eine der folgenden Kategorien fallen, unterliegen jedoch nicht der Quarantänepflicht:

A) betriebsnotwendiges Personal in Verkehrsmitteln;

B) reisendes Personal;

C) Bürger und Einwohner der EU+-Länder, die aus nachgewiesenen beruflichen Gründen nach Italien einreisen;

D) Gesundheitspersonal, das zur Ausübung von Berufen im Gesundheitswesen nach Italien einreist (auch vorübergehend);

E) Grenzgänger, die aus nachweislichen beruflichen Gründen in das nationale Hoheitsgebiet ein- und ausreisen und anschließend zu ihrem Wohnsitz, ihrer Wohnung oder ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort zurückkehren;

F) Personal von Unternehmen mit Haupt- oder Zweitsitz in Italien, wenn dieses aus nachgewiesenen beruflichen Gründen für nicht länger als 120 Stunden ins Ausland reisen muss;

G) Beamte und Bedienstete, wie auch immer benannt, der Europäischen Union oder internationaler Organisationen,
Diplomaten, Verwaltungs- und technisches Personal diplomatischer Missionen, Beamte und Angestellte von Konsulaten, Militärpersonal, bei der Ausübung ihrer dienstlichen Funktionen;

H) Schüler und Studenten zum Absolvieren eines Studiengangs in einem anderen Staat als dem Staat ihres Wohnsitzes, ihrer Wohnung oder ihres gewöhnlichen Aufenthaltsortes, in den sie täglich oder mindestens einmal pro Woche
zurückkehren;

I) Aufenthalt in Italien aus beruflichen, gesundheitlichen oder absoluten Dringlichkeitsgründen für eine Dauer von maximal 120 Stunden;

J) Durchreise durch das Staatsgebiet zur Rückkehr in das Wohnsitz-, Wohn- oder Aufenthaltsland (maximale Aufenthaltsdauer in Italien: 36 Stunden).

Auch Personen, die in die oben genannten Kategorien fallen, müssen, wenn sie aus Nicht-EU+-Ländern zurückkehren, in jedem Fall ihre Einreise bei der Gesundheitsbehörde melden und sich dabei auch verpflichten, sich in Quarantäne zu begeben, sobald die in einigen Fällen vorgesehenen zeitlichen Beschränkungen überschritten werden.

Wer aus Nicht-EU+-Ländern nach Italien einreist (oder sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Italien dort aufgehalten hat) und nicht in eine der oben genannten Kategorien fällt, ist verpflichtet, sich für 14 Tage zu Hause zu isolieren (dies gilt auch für italienische Staatsangehörige und EU-Bürger).

Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für die Rückkehr nach Italien in deutscher Sprache finden Sie
in den FAQ auf der Internetseite des Italienischen Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Internationale Kooperation.

EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH ITALIEN AUS DEUTSCHLAND

Flüge

Zwischen Deutschland und Italien hat es die ganze Zeit über verschiedene Flugverbindungen gegeben (Alitalia und Lufthansa, einschließlich der abhängigen Fluggesellschaft Eurowings), mit täglichen Abflügen von Frankfurt und München, seltener von Berlin und Düsseldorf. Weitere Fluggesellschaften bieten wieder Flugverbindungen zwischen Deutschland und Italien an. Für nähere Informationen über die tatsächlich stattfindenden Flüge wenden Sie sich bitte direkt an die einzelnen Fluggesellschaften.

Busverbindungen

Die normalen Busverbindungen zwischen Italien und Deutschland (auch im Fernverkehr) sind inzwischen wieder hergestellt. Um sicher zu gehen, dass die Verbindungen tatsächlich bestehen, empfehlen wir jedoch, sich direkt an die Verkehrsunternehmen zu wenden.

Zug

Es ist auch möglich, mit dem Zug nach Italien einzureisen. Es gibt jetzt wieder direkte Bahnverbindungen durch die Schweiz und durch Österreich.

Auto

Die Durchfahrt mit dem Auto sowohl durch die Schweiz als auch durch Österreich war immer erlaubt. Für die Durchfahrt gelten jetzt keine Einschränkungen mehr (da auch die Einreise in die Schweiz und nach Österreich ohne Einschränkungen erlaubt ist).

 


347